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Sicherheit im Straßenverkehr - wenn Welpen verkehrssicher werden

09.10.2018 10:52
Ihr Welpe ist natürlich nicht der einzige auf der Straße, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer, Autos, LKW, Rollstuhlfahrer und noch viele weitere gruseligen Dinge fahren auf den Straßen herum. Für dein Training benötigst kein Verkehrschaos, sondern für den Anfang eher an ruhigeren Tageszeiten. Die ersten Schritte darf Ihr Hund erstmal ohne Kommandos gehen - stellen Sie sich zusammen mit ihrem Welpen an eine Stelle und lassen Sie ihn das Geschehen beobachten. Hierbei müssen Sie ihrem Hund deutlich machen, dass alles ganz normal ist - bleiben Sie ruhig und entspannt. Zusätzlich können Sie ihn auch mit Spielzeug oder mit Leckerlis ablenken - so geben Sie ihm das Gefühl, dass alles in Ordnung ist und er keine Angst haben muss. Anleinen - ja oder nein? Die Leine ist die einzige Kontaktverbindung zu Ihrem Hund und somit auch viel sicherer als ohne. Dennoch wird somit die Bewegungsfreiheit des Hundes eingeschränkt. Wie wäre es mit einer Schleppleine? So haben Sie die Möglichkeit, ihm soviel Freiraum zu geben, den er brauch und dennoch können Sie im Notfall kurzfristig reagieren. Ganz egal, wie Sie sich entscheiden: Ein Restrisiko bleibt immer, auch wenn Sie es deutlich reduzieren können. Die Beobachtung Nun weiß Ihr Hund, was ihn draußen erwartet, hoffentlich hat er gemerkt, dass ihm die großen Ungeheuer nichts tun. Für den weiteren Schritt, empfehlen wir eine Staße, die ruhiger ist. Auch das Überqueren der Straße gehört zum Verkehrssicherheitstraining. Oftmals mögen es Hunde lieber, wenn Autos von vorne kommen und diese sie nicht von hinten überraschen. Wichtig ist, dass Ihr Hund versteht, dass er sich auch problemlos neben den fahrenden Monstern bewegen kann und diese ihm nichts tun. Funktioniert das, ist alles andere keine Schwierigkeit mehr. Probieren Sie die Straße mit Ihrem Hund zu überqueren, das Ganze sollte in einem ganz entspanntes Tempo ablaufen - bleiben Sie ganz entspannt. Reden Sie ihm gut zu und bestärken Sie ihn beim Vorwärtsgehen. Aufgepasst: nicht an der Leine zerren! Sicherheit geht vor Das Anhalten sollte Sie Ihrem Welpen schon recht früh beibringen denn darauf baut sich vieles auf. Das Anhalten ist besonders an Bordsteinen von Bedeutung. Wenn Sie eine Straße überqueren möchten, geben Sie ihm das Kommando vor der Bordsteinkante, hierbei ist es wichtig auf den Abstand zum Straßenrand und auf mögliche Radwege zu achten. Das Ziel welches wir verfolgen ist, dass er sich auch ohne Kommando automatisch hinsetzt, sobald er den Bordstein erreicht. Außerdem sollte er erst aufstehen, wenn ein weiteres Kommando von Ihnen kommt. Seien Sie positiv Mit der Zeit werden ganz typische Probleme vorkommen, wenn Sie aber am Ball bleiben und mit Geduld an der ganzen Sache arbeiten, wird nichts mehr schief gehen. Wichtig hierbei ist, dass er ausreichend belohnt wird, wenn er etwas richtig gemacht hat - Spielzeug oder Leckerlis können hier eine Lösung sein. Machen Sie sich sichtbar Ganz besonders an den kalten und dunklen Wintertagen ist es wichtig, sich und den Hund sichtbar zu machen. Leuchthaltsbänder und leuchtwesten sind bieten sich toll für solche Situationen an. Manche Hundehalter denken zwar an ein sichtbares Leuchthalsband für ihren Vierbeiner, ziehen dann aber selbst schwarze Hose, Jacke, Schuhe und Mütze an. Was ist das Resultat? Der Hund wird gesehen – Sie nicht.

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