Hygiene und Hund - Teil 1 - Bakterien im Haushalt vermeiden

02.02.2020 23:34

Ein Hund im Haus ist was Tolles. Er bedeutet Spaß, Treue und Liebe. Aber vor allem im Winter auch Schmutz, Hundehaare und unangenehme Gerüche. Wie du deinen Hundehaushalt ganz einfach sauber und hygienisch hältst, verraten wir dir mit den ersten 3/6 Tipps.

Das Hundebett

Hausstaubmilden und/oder Flohlarven nisten sich in Stofffasern und Ritzen des Hundebettes nur zu gern ein. Ob sich dein Hund, der bis zu 20 Stunden am Tag schlafen kann, da noch wohlfühlt, ist fraglich. Um Bakterien und Hausmilben kein gemütliches Zuhause mehr zu bieten, verwende ein Hundebett aus Kunstleder oder Stoff, bei dem man den Bezug in der Maschine waschen kann – wie unsere Hundebetten:

Kunstlederbetten kannst du mit einem feuchten Lappen und bei Bedarf mit verdünntem Desinfektionsmittel abwischen. Reinige so das gesamte Bett. Um es deinem Hund mit einem Kunstlederhundebett dennoch so gemütlich wie möglich zu machen, kannst du eine kuschelige Decke hineinlegen, die du regelmäßig, bei hoher Temperatur in der Maschine waschen kannst. Verwende dabei am besten Vollwaschmittel und parfumfreien Desinfektionsspüler. Wenn dein Hund mit im Bett schläft, wasche deine Bettwäsche und den Matratzenschoner regelmäßig, ebenfalls bei hoher Temperatur. 

Im Auto

Auch im Auto kannst du Bakterien und Schmutz vermeiden – mit unserem Cargo: https://www.knuffelwuff.de/Cargo So schlägst du 2 Fliegen mit 2 Klatsche – Hygiene und Sicherheit. Mit unseren Cargos schützt du deinen Hund bei der Fahrt und den Innenraum deines Autos vor Kratzern, Schmutz und Hundehaaren. Wie das Kunstlederhundebett Madison können auch unsere Cargos regelmäßig mit einem feuchten Lappen und verdünntem Desinfektionsmittel gereinigt werden.

Wassernapf

Der Wassernapf ist einer der unhygienischsten Orte im Haushalt. Das muss aber nicht sein. Denn Viren, Bakterien und Salmollen lassen sich ganz leicht vermeiden. Rund 400 Bakterienarten befinden sich allein im Hundespeichel. Kombiniert mit dem stehenden Wasser im Napf ergibt das ein wahres Bakterienparadies. Um diese Bakterienansammlung zu verhindern, solltest du den Wassernapf täglich bei mindestens 75° in der Spülmaschine reinigen. Natürlich getrennt vom Geschirr. Die Maschine an sich solltest du ebenfalls regelmäßig säubern. Wer keine Spülmaschine zuhause hat oder diese nicht täglich verwenden möchte, kann den Napf auch mit Spülmittel und heißem Wasser reinigen. Den Schwamm anschließend säubern und trocknen oder kurz in der Mikrowelle erhitzen, um Bakterien abzutöten.

Futternapf & Co

Viele Hundebesitzer greifen bei der Wahl des Futternapfes vermutlich zu Kunststoff, weil sie denken, dass sie diesen mit der Reinigung in der Spülmaschine optimal säubern. Leider nein! Näpfe aus Kunststoff entwickeln bereits nach kurzer Zeit kleine Kratzer, in denen sich Keime und Bakterien sammeln, die sogar hochtemperierte Spülmaschinengänge überleben. Näpfe aus Keramik ebenso. Deshalb solltest du zum Napf aus Edelstahl greifen, der keine Kratzer und Risse im Material entwickelt. Stelle diesen auf eine abwaschbare Matte und versähe die Wände am Futterplatz mit abwaschbarer Latexfarbe, dann haben Keime und Bakterien keine Chance mehr. 

Das Hundespielzeug solltest du ebenfalls regelmäßig bei mindestens 60 ° in der Waschmaschine waschen. Bitte getrennt von der Wäsche. Einfrieren bringt leider nichts, denn Bakterien fallen lediglich in eine Schockstarre und anschließend munter weiter.

Quelle: Der Hund| Ausgabe 05/2019

Foto: New Africa/stock.adobe.com


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